Drei Fragen an Alexandra Schmedtje

2021-08-12 08:08
von

Wer sind eigentlich die Menschen hinter team79?
In unserer Interviewreihe „3 Fragen an …“ lernen Sie heute Alexandra Schmedtje kennen.

Was schätzt du besonders an team79?​

Ich schätze vor allem die Kollegen:Innen bei team79. Wir sind ein bunter Haufen aus unterschiedlichen Bereichen, mit verschiedensten Werdegängen. Gerade dies macht es besonders spannend und interessant immer wieder neue Denk- und Arbeitsweisen zu erfahren, aufzunehmen und selbst bei dem ein oder anderen Projekt einzusetzen. ​

Die Transformation zu einem agilen Unternehmen ist in jeder Hinsicht spannend und bringt noch immer neue Erkenntnisse und Sichtweisen an den Tag, die zeigen, dass eine vertrauensvolle und wertschätzende Art untereinander im Team sowohl wichtig als auch notwendig ist. ​

Glücklicherweise stimmt hier der Teamspirit von team79 in jeglicher Hinsicht, so dass diese Werte mehr als nur gelebt werden. ​

Du bist im Corporate Social Responsibility (CSR)-Team. Mit welchen Themen beschäftigt ihr euch momentan?​

Wir arbeiten unter anderem stetig daran unseren CO2-Fußabdruck zu verringern. Zuletzt haben wir die Erfassung der digitalen Reisekosten zusammen mit dem Anbieter Circula eingeführt.

Aber auch die digitale Gehaltsabrechnung oder das möglichst papierlose Büro tragen in kleinen Schritten dazu bei weniger Ressourcen zu verbrauchen und den CO2-Fußabdruck somit so gering wie möglich zu halten.

Über ClimatePartner haben wir unsere CO2-Werte (auf Basis unserer Daten) ermitteln lassen und kennen so die Hebel, um Schritt für Schritt den CO2-Verbrauch weiter zu senken. ​

Wenn du nicht gerade für team79 arbeitest, wo findet man dich dann?​

Man findet mich seit meinem 7. Lebensjahr in der Sporthalle. Ich spiele seit nunmehr 28 Jahren Badminton aus Leidenschaft. Die richtig aktiven Zeiten aus der Jugend und dem frühen Erwachsenenalter sind zwar vorbei, aber dennoch ist ca. zweimal die Woche Training und zusätzlich an einigen Wochenenden Punktspiele oder Turniere. Der Titel bei den Norddeutschen Meisterschaften im Damendoppel und ein fünfter Platz bei den Deutschen Meisterschaften waren die bisherigen Highlights und jede Mühe wert.

Ich kann Jedem/Jeder nur empfehlen ebenfalls häufiger den Badmintonschläger zu schwingen, denn es macht wirklich sehr viel Spaß. ​

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